Montag, 19. März 2018

HELP EATING TRAPS - I WANT TO REDUCE MY WEIGHT!!

HILFE FRESSFALLEN - ICH MÖCHTE ABNEHMEN
 
Der Frühling steht vor der Tür! Draußen herrschen Temperaturen von über 10 Grad - man kann seinen Körper nicht mehr in dicke Pullover oder Mäntel einkuscheln und plötzlich fängt man an, sich mit seinem Gewicht zu beschäftigen. Man steigt auf die Waage und bei dem Blick auf die Zahl stockt einem der Atem. Sobald die Anzeige auf der Waage über eine bestimmte Zahl hinaussteigt, fühlt man sich plötzlich unwohl. Auf einmal steht man vor einer Herausforderung: das Gewicht zu reduzieren. Man eifert keinem Idealbild nach, sondern man möchte sich in seinem eigenen Körper wohlfühlen und einen guten Draht zu sich selbst haben. Eine gute Mischung aus Ernährung, Sport und ein bisschen Durchhaltevermögen hilft einem dabei, sich wieder besser zu fühlen.
 
Source: Internet
 
In diesem Artikel habe ich 5 Punkte zusammengefasst, auf die man beim Abnehmen achten soll. Bitte beachte aber, dass ich keine Ernährungsexpertin bin - ich schöpfe nur aus meiner eigenen Erfahrung.
 
1. DIE RICHTIGE ERNÄHRUNG
Ich bin der Meinung, dass Ernährungskonzepte leistbar, einfach durchführbar und zu den persönlichen Lebensumständen passen sollen. Ich bin kein Fan von Superfood, Smoothies oder strikten Diäten. Meiner Meinung nach ist der Hype rund ums Superfood ein bisschen übertrieben und wird gern für Werbezwecke verwendet. Wenn ich ein bereits fertig abgepacktes Müsli mit Chia Samen kaufe, kann ich nicht erwarten, dass es auch gesund ist. Die Wahrheit verrät mir da die Nährwertetabelle. Die Gemüse- oder Obstsäfte können zwar eine kleine Mahlzeit oder das Frühstück ersetzen, aber sie enthalten auch viel Fruchtzucker. Und strikte Diäten funktionieren langfristig gesehen nicht.
Da ich keine komplizierten Sachen mag und kein Vermögen für Essen ausgeben möchte, bemühe ich mich darum, in einem bestimmten Rhythmus zu essen - ich verteile meistens drei Mahlzeiten über den Tag und bereite sie mir jeden Tag zu Hause vor.
Ich fange jeden Tag mit einem nahrhaften Frühstück an. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, denn es gibt mir genügend Energie für den Tag. Zum Frühstück habe ich gerne hausgemachtes Müsli, Spiegeleier mit Lachs, Omelette mit Gemüse oder ich esse Vollkornbrot mit pflanzlicher Butter, Ei, Marmelade oder einem Aufstrich. Wenn ich Appetit auf Süßes habe, greife ich gern zur Schoko-Nuss-Creme von Alnatura, zu Cheesecake oder ich backe selbst einen Kuchen. Ich nasche gern am Vormittag, so bleibt mir genug Zeit, im Laufe des Tages die Kalorien zu verbrennen.
Danach kommt Mittagsessen auf den Tisch. Ich koche fast jeden Tag zu Hause. Dazu verwende ich gern frische, regionale, saisonale Lebensmittel. Ich gebe mir Mühe, mein Mittagsessen aus Kohlenhydraten (Kartoffeln, Vollkornnudeln, Gemüse etc), Eiweiß (Hülsenfrüchte, Tofu, Eier, Huhn, Fisch, etc.) und gesundem Fett (Olivenöl, hochwertiges Rapsöl, Kokosöl etc) zusammenzustellen. Diese Kombination hält mich bis zum Abend satt.
So gegen 17:00 - 18:00 gibt es dann Abendessen. Mein Abendessen besteht aus kalten Speisen und es ist meistens sehr leicht. Wenn ich den ganzen Tag unterwegs bin und erst spät am Abend nach Hause komme, mache ich eine Ausnahme - dann esse ich gern etwas Warmes.
Ein Tipp: Das regelmäßige Kochen hat einen Vorteil: Man kann sich die Speisen für 2 Tage vorkochen und im Kühlschrank aufbewahren. Wenn man später hungrig nach Hause kommt, isst man nicht das Erstbeste, das man findet sondern man hat schon eine fertige gesunde Mahlzeit, die man nur noch aufwärmt. Außerdem spare ich mir Zeit, weil ich keine Nährwertetabelle lesen muss ich weiß, was alles in der selbstgemachten Speise ist.
2. EINKAUFSLISTEN MACHEN
Ich schreibe mir jede Woche einen Essplan. Mein Essplan berücksichtigt Frühstück, Mittagessen, Abendessen und kleine Snacks für zwischendurch, falls ich Hunger bekomme. Danach notiere ich mir alle Produkte, die ich dafür besorgen muss. Im Supermarkt bezahle ich meistens bar. Das hat einen riesigen Vorteil - im Einkaufskorb landen nur die Lebensmittel, die ich wirklich brauche. Das hilft mir nicht nur dabei alle Produkte aufzubrauchen, sondern ich spare auch viel Geld dabei.
Und noch eine wichtige Sache, die mir dabei hilft, mich an meine Einkaufsliste zu halten: Ich gehe nie hungrig oder frustriert einkaufen. Ich erledige den Einkauf überwiegend am Vormittag, gleich nach dem Frühstück. Ich gehe lieber einkaufen, wenn wenig Leute anwesend sind und ich ruhig und ungestört durch die Gänge spazieren kann. Es gibt kein Gedränge und auch keine langen Wartezeiten an der Kassa.
Anders ist es, wenn man frustriert oder gestresst einkaufen geht. In diesem Fall muss man sich laut "Stopp" sagen. Dann erkennt man eher, wenn man zu viel in den Einkaufswagen packt. Meistens genügt es, wenn man sich an seinen ausgewogenen Esspplan hält und sich einmal pro Woche eine Nascherei erlaubt. (Frustration lässt sich übrigens ideal mit Sport bekämpfen)
 
Diet plan can help you reduce your weight

 
3. VERPACKUNGEN LESEN
Wenn auf den Verpackungen Begriffe wie: "Fitness, Bio-Qualität, Fair-Trade etc." stehen, bedeutet das nicht unbedingt, dass solche Produkte auch weniger Kalorien und mehr Ballaststoffe haben und man deshalb eine Menge davon essen kann. Solche Produkte enthalten meistens sehr viele Kalorien, weil sie viel Zucker beinhalten (z.B.: Proteinriegel, Müsli, glutenfreie- oder Bio-Snacks). Deshalb ist es sehr wichtig, die Nährwertangaben zu lesen und zu vergleichen bzw. eher zu Vollkornprodukten mit vielen Ballaststoffen zu greifen. Wenn es Dir keinen Spaß macht, die Nährwertetabellen zu prüfen, kannst Du vieles wie ich einfach selbst zubereiten.
Ich liebe Müsli zum Frühstück. Früher las ich brav die Informationen auf den Verpackungen, um ein geeignetes Müsli zu finden, das wenig Zucker (Dextrose, Glucose, Saccharose, Fruktose, Maltodextrin, Gerstenmalzextrakt oder Invertzuckersirup) enthält, bis ich bemerkt habe, dass ich dabei sehr viel Zeit verschwende. Deshalb habe ich mich entschieden, mir mein eigenes Müsli zu zaubern - aus Haferflocken, Samen, getrockneten Früchten oder frischem Obst. Die Zubereitung war sehr leicht, mir hat´s geschmeckt und so bin ich letztendlich dabei geblieben.
Ich gebe grundsätzlich kein Geld für Müsli- oder Proteinriegel aus. Mir schmeckt es einfach nicht und es sättigt mich nicht richtig. Ich bevorzuge geschnittenes Obst mit Soya Yoghurt oder Gemüse mit Tofu.
Allerdings kann ich mir die Süßigkeiten von Alnatura oder Fair Trade nicht verkneifen. Ich reibe die Schokolade meistens ins Müsli oder ich genieße sie als kleinen Snack zwischendurch.
 
Ingredients and Nutritional value
 
4. ABLENKUNG BEIM ESSEN
Bei gesunder Ernährung geht es nicht nur darum, was man isst, sondern auch wie man isst. Deshalb befolge ich das Sprichwort "Iss morgens wie ein König, mittags wie ein Bauer und abends wie ein Bettler". Da ich jeden Tag ein oder zwei Stunden mit Kochen verbringe, bemühe ich mich auch, "königlich" zu essen. Ich achte darauf, dass ich mir genügend Zeit für die Mahlzeiten nehme und dass mein Tisch schön und sauber gedeckt ist. Manchmal zünde ich mir auch eine Kerze an. Ich esse langsam und versuche jede Portion mindestens 30 Sekunden lang zu kauen.
Wenn ich esse, konzentriere ich mich nur aufs Essen. Ich kann mir nicht vorstellen, beim Essen mit dem Smartphone zu spielen oder fernzusehen - das lenkt mich zu sehr ab und ich nehme unbewusst mehr Kalorien zu mir. Außerdem kommt es mir so vor, als würde ich nicht mehr richtig in mich hineinhören und überhöre leichter die Hirnsignale, die mir sagen: "Stopp! Du bist schon satt".
5. UNAUFGERÄUMTE KÜCHE
Eine unaufgeräumte Küche (und nicht nur die Küche) kann einem das Gefühl geben, dass man nicht alles unter Kontrolle hat und sie kann dazu führen, dass man bei jedem Gang hinein nebenher ein wenig nascht, weil die Produkte überall herum liegen. Verbanne die Produkte aus Deinen Augen. Lerne, sie nach jedem Einkauf wegzuräumen und Dein Geschirr nach dem Kochen gleich abzuwaschen oder in den Geschirrspüler zu räumen. Lass nur Obst, Gemüse und einen vollen Wasserkrug auf der Küchenzeile, damit Du genug Vitamine zu Dir nimmst und nicht vergisst, ausreichend zu trinken.
Wenn Du ungesündere Snacks zu Hause hast, weil Dein Partner oder Deine Kinder sie gern naschen, räum sie gleich weg. Aus den Augen aus dem Sinn. Iss auch nicht die Reste Deiner Kindern zusammen. Du bist doch kein Container - räum sie lieber in den Kühlschrank.
Konzentriere Dich nur auf Dich selbst. Ich kann Dir garantieren, es steigert Dein Selbstwertgefühl, wenn Du ungesunden Snacks widerstehst. Und wenn Du doch in die Tüte greifst, mach Dir keine Vorwürfe und denk daran: morgen ist auch noch ein Tag - Du kannst es am nächsten Tag besser machen und dDch zum Beispiel zusätzlich sportlich etwas betätigen.
 
 
Und jetzt bin ich neugierig drauf, wie Du Dich ernährst! Bist Du zufrieden mit Deinem Gewicht oder möchtest Du ein paar Kilo loswerden? Und was tust Du dafür? Wenn Du magst, hinterlass mir einen Kommentar.
 



 

 
 
 

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