Sonntag, 9. Dezember 2018

My dearest Santa, I wish for...

Mein liebes Christkind, ich wünsche mir..

Eigentlich sollte ein anderer Beitrag hier erscheinen. Ich habe nach dem heutigen Long Jog in der weiß eingezuckerten Natur meine Meinung geändert. Ich bin halb erfroren nach Hause gekommen und habe mich nach einer warmen Dusche gesehnt. Zugleich überlegte ich mir, welches Zubehör ich diesen Winter fürs Laufen benötige, damit ich die Vorbereitung auf den Halbmarathon ohne Rückschläge schaffe. Und so entstand dieser Post, der nicht nur von Lauf-Accessoires oder Lauf-Bekleidung handelt, sondern auch von Kosmetik und Kleidung ganz allgemein.


1. Laufbekleidung und Zubehör

 Laufhandschuhe und Sleeves
Ich hasse es, wenn ich kalte Hände oder Füße habe. Meine Hände waren sehr kalt beim heutigen Training, obwohl ich gestrickte Handschuhe getragen habe. Als ich nach Hause kam und meine Wohnung aufsperren wollte, konnte ich den Schlüssel gar nicht umdrehen - so kalt waren meine Hände. Es dauerte ein paar Minuten bis sich meine Hände aufgewärmt hatten und ich die Tür aufsperren konnte. Deshalb stehen Laufhandschuhe ganz oben auf meiner Wunschliste. Genauso wie Sleeves. Ich habe früher nie Sleeves getragen, bis mir eine Freundin erzählte, dass sie den ganzen Winter lang Sleeves über ihrer Laufhose trägt. Sie wärmen sie und aus einer langweiligen, schwarzen Laufhose machen sie - dank der tollen Farben - einen richtigen Blickfang. Deshalb habe ich mir auch ein Paar zugelegt und bin sehr zufrieden – aber ein Paar ist halt zu wenig😃

Funktionsshirt
Ich liebe Funktionshirts. Das Shirt hält mich richtig warm und es ist auch sehr gut kombinierbar. Man kann es nicht nur im Winter tragen, sondern kann auch im Frühling oder im Herbst hineinschlüpfen, wenn schlechtes Wetter herrscht. Man muss nur darauf achten, aus welchem Material das Longsleeve-Shirt gefertigt ist. Merinowolle ist optimal als First-Layer-Shirt, sie kratzt nicht und hält warm - auch im nassen Zustand. 

Laufschuhe oder Trailschuhe
Schnee unter den Schuhsohlen ist wie Musik für meine Ohren - bis man durch eine tiefe Lacke läuft oder man auf dem eisigen Untergrund ausrutscht. Dann braucht man Trailschuhe oder Winterlaufschuhe. Es ist die perfekte Gelegenheit für mich, die Weihnachtsprozente im WMS Running Store auszunützen.

2. Kleidung und Accessoires

Pyjamas
Ich liebe schöne bequeme Nachtwäsche. Das kalte Wetter hinter dem Fenster lädt einen dazu ein, den ganzen Tag in einem kuschligen Schlafanzug oder in einem sexy Satin-Nachthemd bei seinem Liebsten auf einem Sofa zu verbringen. Und wenn man noch die Feiertage dazu zählt, kann man einem schönen Nachthemd nur schwer widerstehen 😃.

Eine Tasche
"Ich brauche unbedingt eine neue Tasche ", wiederholt sich jeden Tag das gleiche Szenario in meinem Kopf. Ich beklage nicht jeden Morgen vorm Kleiderschrank darüber, dass ich nichts zum Anziehen habe, sondern ich klage darüber, dass ich wirklich keine passende Tasche habe, die ein Statement setzt. So wie die Bryans Taschen von Donna Karan. 

Boots
Hübsche Winterschuhe zu finden kann manchmal eine Herausforderung sein. Als ich die hübschen schwarzen Stiefel von Pepe Jeans auf der Humanic Webseite gesehen habe, habe ich mich buchstäblich in sie verliebt. Ich lasse mich überraschen, ob es das Christkind wirklich gibt😉.

3.  KOSMETIK

1. Gesichtscreme für den Winter
Je kälter es ist, desto mehr leidet meine Haut beim Laufen. Sie ist blass, empfindlich und fühlt sich trocken an. Eine wasserfreie Kälteschutzsalbe, zum Beispiel die von Ingeborg Stadelmann, würde sich gut unter einem Weihnachtsbaum machen.

MAKE-UP
Mein Beyond Perfecting Make-up ist fast leer, deshalb bin ich auf der Suche nach einem gut deckenden Make-Up. Mein liebes Christkind, wenn du mich hörst, kannst du mir bitte einen Gutschein zu Weihnachten schenken.😁

Kosmetikbehandlung in einem Salon
Ich haderte mit ein bisschen mit mir, ob ich diese Behandlung erwähnen soll, denn das liebe Christkind weiß bereits, dass ich einen Gutschein für die Gesichtsbehandlung und für ein Haarstudio bekomme. Ich freue mich unglaublich drauf und bin neugierig auf die Produkte. Die Kosmetikerin arbeitet nur mit  natürlichen Produkten, deshalb einen Daumen hoch dafür. 

Und das ist alles für heute.

My dearest Santa, I wish for...

Actually, there should be another post instead of this one. I have changed my opinion after today‘s long jog in the white-sugared nature. I came home frozen and longed for a warm shower. At the same time I thought about accessories, which I still need for running this winter (to prepare myself for the half marathon without suffering any setbacks). And so this post was created. It is not only about running accessories or running clothes, but also about cosmetics and clothes in general.

1, Running clothes and Accessories

Running gloves and Sleeves

I hate it when my hands and feet get cold. My hands were very cold during today‘s workout, although I was wearing knitted gloves. When I got home and wanted to unlock my apartment, I could not even turn over the key. My hands were so freezing. It took a few minutes until my hands warmed up and I could unlock the door. That is why running gloves are at the top of my wishlist. Just like sleeves. I wasn‘t used to wearing sleeves until my friend told me that she wears sleeves over her running pants all winter long. They keep her warm and they make an eye catcher out of a boring pair of black running pants - thanks to the nice colors. I also have gained a pair for myself now, which I am very happy with. One pair is not enough, though 😃

Functional Shirt
I love the functional shirt. It keeps me warm and it is versatile. You can not only wear it in winter, but also in spring or autumn, when the weather is bad. Just be careful what kind of material the long-sleeve-shirt is made of. Merino wool works great for a first layer shirt, it does not itch and it keeps you warm - even when you‘re sweating.

Running shoes or trail shoes
Having snow under the shoe soles is music to the ears - until you run through a deep puddle or slip on an icy surface. Then you are thinking about buying winter running  or trail shoes. It is a perfect opportunity for me to use the Christmas percentages at the WMS Running Store.

2. Clothes and Accessories

Pyjamas
I love nice comfortable sleepwear. The cold weather behind the window tempts you to spend all day in cozy pajamas or in a sexy satin nightdress on a sofa together with your darling.  And if you include the Christmas holidays, you can hardly resist a nice negligee.😃

Bag
"I really need a new bag," the same words are repeated in my head every day. I do not moan in front of my closet every morning because I have nothing to wear, but I complain about really not having a nice bag that sets a statement - like Bryans bags by Donna Karan.

Boots
Finding a pair of pretty winter boots can be a challenge sometimes. When I saw the pretty, black boots by Pepe Jeans on the Humanic Website, I literally fell in love with them. Let‘s see, if Santa really does exist.😉

3. COSMETICS
1. Facial cream for winter
The colder it is, the more my skin suffers during jogging. It is pale, sensitive and feels dry. An anhydrous, cold protecting ointment - for example the one by Ingeborg Stadelmann - would be nice to find under a Christmas tree.

Make-up
My Beyond Perfecting foundation is almost empty, so I am looking for another well covering make-up. My dear Santa, if you here me, you can surprise me with a Christmas coupon, please.😁

Cosmetic treatment in a saloon
I quarreled a bit with myself if I should mention this treatment because Santa already knows, that I will get a coupon for a facial treatment and for a hair studio appointment. I am looking forward to it and I am curious about the cosmetic products. The beautician works only with organic products, so thumbs up for that.

And that's all for today.





Dienstag, 27. November 2018

How Yoga helped me to continue my workout plan after being sick

Wie mir Yoga dabei geholfen hat, meinen Trainingsplan nach der Krankheit schneller fortzusetzen

Die Herbstzeit ist eine Erkältungszeit. Die Erkältung hat mich heuer bereits erwischt und über eine Woche lang ans Bett gefesselt. Es war ärgerlich, weil ich gerade einen neuen Trainingsplan verfolgt hatte und so eine unfreiwillige Pause einlegen musste. Aber ich bin der Meinung, dass alles aus irgendeinem Grund passiert. Ich habe meinem Körper kaum die Chance gegeben, sich von der Verkühlung zu erholen und habe versucht, zu viele Dinge unter einen Hut zu bekommen - Mein Körper hat mir dann seine Rechnung präsentiert.



Nach meiner Zwangspause stellte ich mir nun die Frage: "Wie steige ich wieder in meinen Trainingsplan ein, ohne gesundheitliche Schäden zu erleiden?"
Grundsätzlich gilt: je länger man das Training ausgesetzt hat, desto langsamer muss man beim Wiedereinstieg laufen. Es fühlt sich an, als ob man wieder ganz von vorn anfangen müsste. Wenn man allerdings weniger als zwei Wochen außer Gefecht gesetzt war, schafft man den Einstieg wieder schneller. Die Autoren Jeff und Barbara Galloway schrieben so: „Wenn man mehr als 10 Tage pausieren musste, davor nach einem Trainingsplan trainiert hatte und sich nun z.B in der Woche 10 des Trainigsplanes befand, sollte man in der ersten Woche nach der Krankheit die zweite Woche des Trainingsplanes absolvieren. Wenn alles gut läuft, kann man eine Woche später die 3. Woche des Trainingsplanes machen und erst wenn alles passt kann man dann wieder das eigentliche Training fortsetzen.“
Bei mir war es nicht so arg. Ich habe mich erst in der dritten Woche meines Trainingsplanes befunden und konnte somit den Anschluss schnell wieder finden. Außerdem haben die Yoga-Einheiten, die ich zwei Mal pro Woche gemacht habe,  dabei geholfen, meine Fitness halbwegs aufrechtzuerhalten. Ich hatte Wadenschmerzen nach jeder Laufeinheit.
Auf YouTube sah ich mir neugierig einige Videos an, bis ich auf eine Dame namens Mady Morrison stieß, deren Trainings-Ausführung mir sehr gefällt. Hier gibt es einen Link: https://www.youtube.com/watch?v=UErN1VLCXC0. Das Video eignet sich für Anfänger, ist sehr gut erklärt und man kann alles bequem von zu Hause aus mitmachen. Das Einzige was man braucht ist eine Yoga Matte und bequeme Kleidung. 
Yoga machen hat viele Vorteile und ist somit ein perfekter Ausgleich zum Laufen. Eine effektive Kombi aus Dehnung und Kräftigung und  einer gleichmäßigen Atmung.  Beim Laufen geht man nach draußen und tobt sich aus. Beim Yoga dagegen wird man ruhiger und konzentrierter. Yoga verbessert außerdem die Körperhaltung und fördert eine aufrechte Haltung (bei welchen Sportarten sitzt oder steht man sonst gerade wie eine Kerze?), bereits bestehende Fehlhaltungen können korrigiert werden. Dank Yoga verbessert man den Laufstil - die Beweglichkeit wird gesteigert, die Schritte werden "runder", länger und können sich besser an unterschiedliche Geschwindigkeiten und Untergründe anpassen. Dadurch kann man sowohl länger als auch schneller joggen. 
Und das hatte ich vor:  effektiver und verletzungsfrei trainieren. Schließlich ist meine nächste Station der Halbmarathon. Der Halbmarathon - nach einer Methode von Jeff und Barbara Galloway. Aber darüber werde ich ein anderes Mal schreiben.
Dieses Vorhaben hilft mir dabei, regelmäßig  die  Yoga Übungen zu machen. Es mag lustig klingen, aber ich freue mich jedes Mal darauf, wenn ich meine Matte ausrolle, die Kerzen anzünde, das Licht ausschalte und mich 30 Minuten lang Asanas Übungen widme. Natürlich stellt sich mir die Frage, ob ich alle Übungen richtig ausführe und ob es nicht sinnvoller wäre, mich in einem Yoga Studio anzumelden, um mehr davon profitieren zu können. Mal sehen, was die Zukunft bringt. 
Ich kann nicht beurteilen, ob sich mein Laufstil durch das Yoga verbessert hat. Jedenfalls hat mir Yoga dabei geholfen, wieder schneller in Form zu kommen und das Training weiterzumachen. Auch die Wadenschmerzen haben nachgelassen.




How Yoga helped me to continue my workout plan after being sick

Fall time is a cold season. The cold caught me this year already and it tied me to my bed for more than a week.  It was annoying because I was following a new workout plan and now I had to take a break against my will. But I think everything happens for a reason. I rarely have allowed my body a break and tried too hard to accomodate a number of things - My body gave me an answer.
I asked myself after the forced break: "How do I get back into my workout schedule without suffering any health problems?" 
Basically, the longer you had to interrupt the training, the slower you have to run when you start training again. It feels like starting all over again, but if you have been stopping your workout for less than two weeks, you can get back into your training way faster. The authors Jeff and Barbara Galloway said, that if you had a break for more than 10 days and you worked out according to your workout plan and you were for example in week 10, you should start with the second trainingweek after the illness - and if everything goes well, one week later you can do the 3rd week of your training plan and if you‘re doing okay, then continue the workout where you had to stop it in the first place.
It was not so bad in my case. I was in the third week of my training plan and I was able to get in with my training quickly. Besides that, yoga helped me a lot. I did yoga twice a week. I had calf pain after every running session.
I curiously watched some videos on YouTube until I found a lady whose workout I enjoyed very much. Here is a link https://www.youtube.com/watch?v=UErN1VLCXC0(unfortunately this video is only in German, but I hope you find another video in English). This video is suitable for beginners, it is explained very well and you can do it in comfort at home. You only need a yoga mat and comfy clothes.
Doing yoga has many advantages and therefore it is a perfect compensation for running. An effective combination of stretching and strenghtening and breathing. You can go out and live it up when you are running. Moreover, yoga makes you calmer and more focused. Yoga also improves your posture and demands an upright posture (in which kind of sport do you sit or stand like a candle?), bad postures can be corrected. You can improve your running style thanks to yoga - the mobility will increase, the steps become "rounder", longer and you can adapt  better to different speeds and surfaces. This allows you to jog longer and better.
I intended to workout more effectively and without any injuries. After all, my next goal is the half marathon. The half marathon based on a program of Jeff and Barbara Galloway. I will write about this book some other day.
This aim helps me to do the yoga excercises regularly. Maybe it sounds funny, but I am always looking forward to rolling out my yoga mat, lighting the candle, turning off the light and spending 30 minutes doing the asanas excercises. Of course I don‘t know for sure if I do all the excercises properly and maybe my yoga training would be more effective if I signed up for a yoga studio class to benefit more from it. Let‘s see what future might bring. 
I can not say if my running style has improved since I do yoga. Anyway, yoga has helped me staying in shape so I could get back into my workoutplan sooner. The calf pain has also ebbed away.








Mittwoch, 14. November 2018

From being a morning grouch to becoming a morning jogger

Vom Morgenmuffel zum Morgensportler

Mein Wecker klingelt um 7:00 in der Früh. Bei der Vorstellung, die Schlummertaste zu drücken und einfach weiterzuschlafen, muss ich gegen meinen inneren Schweinehund ankämpfen. Es ist noch so früh – etwas zu früh, um mein warmes Bett zu verlassen. Ich könnte ja noch 10 Minuten weiterschlafen und dann aufstehen. Es ist doch nichts dabei... Moment! - Ich erinnere mich an den vorigen Tag, an dem ich ursprünglich laufen gehen wollte, aber ich musste die Laufeinheit wegen meiner Bequemlichkeit stornieren - aus zehn Minuten Schlaf war plötzlich mehr als eine Stunde geworden.
Damit es Dir gelingt, eine Morgensportlerin zu sein, habe ich einige Punkte zusammengefasst, die Dir dabei helfen können, leichter aus den Federn zu kommen.



1. Vorteile definieren
Die Gründe, die mich dazu zwingen, etwas Zeit für den Morgensport einzuplanen, sind unterschiedlich. Die Morgenstunden bieten mir die einzige Möglichkeit, das Laufen regelmäßig zu betreiben. Es ist nicht leicht, das Training frühmorgens zu machen, weil ich zu den Morgenmuffel gehöre. Aber ich traue mich nicht, das Training spät am Abend gegen 21:00 zu absolvieren. Außerdem ist der Luft frisch in der Früh, und es sind nur wenige Läufer unterwegs. Manchmal stellt  sich das auch als Nachteil heraus - besonders, wenn ich den Fluss entlang laufe oder an einem abgelegenen Ort trainiere. Aber es schalten sich auch meine Gedanken automatisch ab, wenn ich allein unterwegs bin und ich fühl mich ausgeglichener. Es geht mir nicht darum, in der Früh Bestzeiten aufzustellen, sondern darum, mich auszupowern und etwas Gutes für mich zu tun. 

2. Ziele setzen  
Wenn ich mir so den neuen Trainingsplan ansehe, den ich gerade befolge, beginnt mein Herz laut zu pochen. Die nächste ersehnte Station in meinem Vorhaben: der Halbmarathon. Ich habe bereits die Stadt ausgesucht, in der ich meine ersten "21,0975 km" laufen möchte. Mein Ziel ist ambitioniert und fordert Vorbereitung. Ich muss ein Ziel vor Augen haben, das mich motiviert und dazu zwingt, konsequenter zu trainieren. 
Vielleicht siehst du es genauso wie ich. Lass Dich nicht von einem Trainingsplan aus dem Internet abschrecken. Du findest sehr gute Trainingspläne auf Runners World. Natürlich ist es besser, sich von einem Sportarzt oder Trainer betreuen zu lassen, um das Training zu optimieren. Auf der anderen Seite kann dich aber auch der Trainingsplan aus dem Internet zum Erfolg führen, wenn Du ihn zielstrebig verfolgst und auf Deinen Körper hörst.  Meiner Meinung nach ist es wichtiger, das Event als Gesamtes zu betrachten und zu genießen, als sich den Kopf über jede einzelne Minuten zu zerbrechen.

3. Tagesablauf planen
Am Anfang ist es schwierig, in der Früh joggen zu gehen – besonders, wenn Du im Sommer daran gewöhnt warst, Dich am Abend auszupowern. Mir hat Organisation geholfen:  Ich notiere mir jede Woche die Tage, an denen ich trainieren möchte und verfolge auch den Wetterbericht. Wenn ich in der Früh jogge, esse ich nur eine Kleinigkeit wie einen Müsli-Riegel oder eine Banane, dazu trinke ich dann noch zwei große Gläser Leitungswasser.

4. Vorbereitungen für den nächsten Tag treffen
Ich richte mir – den Wetterbericht im Hinterkopf behaltend - schon am Vorabend meine Laufsachen her, damit ich am nächsten Tag gleich losstarten kann. Ich zieh mir absichtlich weniger an, damit ich ein bisschen friere. Nachdem ich eine kurze Zeit gelaufen bin, ist mir bald wärmer. 
Ich suche mir eine Laufstrecke in der Nähe meines Wohnorts aus, damit ich keine Zeit mit einer langen Anfahrt vergeude. Ich versuche, die Strecken regelmäßig zu wechseln, damit mein Training nicht öde wird.

5. Sich Zeit lassen
„Gut Ding will Weile haben“, besagt ein altes Sprichwort und es stimmt: In der Früh zu trainieren ist nicht einfach für viele Leute. Ich musste mich auch erst daran gewöhnen, jeden zweiten Tag um 7:00 Uhr aus dem Bett zu hüpfen. Dabei habe ich einige Male auf die Schlummertaste gedrückt und verschlafen. Mit solchen kleinen Rückschlägen musst Du rechnen, denn es ist noch keine Morgensportlerin vom Himmel gefallen.
Ein kleiner Tipp: versuche, jeden Tag um eine halbe Stunde früher ins Bett zu gehen. Das hilft Dir dabei, Dich mit dem neuen Rhythmus anzufreunden. Und obwohl es hart für die Meisten von uns klingt: die beste Methode ist, beim ersten Klingeln aufzustehen. 









From being a morning grouch to becoming a morning jogger
My alarm goes off at 7:00 in the morning. I am struggling with my weaker self at the thought of pressing the snooze button and sleeping on. It is so early – a little too early to leave my warm bed. I could sleep for another 10 minutes and then get up. Nothing would happen... Wait! - I remember the previous day when I wanted to go jogging, but I had to cancel the training session because of my own comfort. I wanted to sleep for just 10 more minutes and all of a sudden I fell asleep for more than an hour.
I have summarized a few points that could help you succeed in becoming a morning jogger and crawl out of bed easier.

1. Define benefits
The reasons that force me to plan in some time for morning sports are different. The morning hours offer me the opportunity to do sports on a regular basis. It is not easy for me to do a morning workout because I am a morning grouch. But I am afraid of doing the training at 9pm at night. Besides that, the air is fresh in the morning, and there are only few runners on their way. Sometimes this is a disadvantage, especially if I jogg along the river or in a secluded place. When I am jogging alone, my thoughts switch off and I feel balanced.  The morning training is not about setting a new best time but about burning  off energy and doing something good for myself.

2. Setting goals  
When I am looking at the new excercising plan that I am following now, my heart starts beating loudly. The next big event I am aiming for is the half marathon. I have already chosen the city in which I want to run my first "21,0975 km". My goal is ambitious and it needs preparation. I need to have a goal that motivates and forces me to work out more consistently. 
Maybe you agree with me. Do not be afraid of a training plan from the internet. You can find very good workout plans on Runners World. To improve your workout it is – of course - better to be looked after by a sports physician or a trainer. On the other hand, the training plan from the internet can also help you succeed if you follow it diligently and listen to your body. In my opinion it is more important to think of the event as a whole and enjoy it than to bother your head about each and every minute.

3. Plan a daily routine
In the beginning it is hard to go jogging in the early morning, especially, if you have been used to work out in the evening. Organization helped me. I write down my workouts in my personal organizer every week and check the weather forecast.  When I go jogging in the morning I have a cereal bar or a banana as a small snack and I drink two glasses of tap water

4. Preparation for the the next day
I get my running clothes ready the night before the morning session, keeping the weather forecast in mind, so that I can start the next day immediately. I deliberately put on less clothes so I can freeze a bit. I will feel warmer after a short period of running.
I choose tracks around my home so I do not waste time with long journeys. I try to change the tracks regularly so that my workout doesn‘t get boring.

5. Take your time
„Rome wasn‘t built in a day“, says an old proverb and it is true. For many people it is not easy to work out in the morning. I also had to get used to jumping out of bed at 7a.m. every other day. I pressed the snooze button a few times and overslept. You have to expect such small setbacks because no one is born a morning athlete.
A small hint: try to go to sleep half an hour earlier every day. It helps you to get used to the new rhythm.  And – although it‘s hard for the most of us - the best method is to get up when the alarm rings for the first time.









Mittwoch, 24. Oktober 2018

Cancer run - the fight against the beast


Krebsforschungslauf - Der Kampf gegen das Biest

Ich habe diesen Lauf in meinem Terminplaner rot markiert. Dieser Wettbewerb ist Pflicht für mich. Ich bin ihn bereits voriges Jahr gelaufen und habe damals ebenfalls auf meinem Blog über ihn berichtet. Meine persönliche Story konntest Du hier lesen:KREBSFORSCHUNGSLAUF UND MEINE PERSÖNLICHE STORY




Es waren das gleiche Motto und der gleiche Zweck wie voriges Jahr: Jede gelaufene Runde - 1 Meile (1,6 km) und das eingenommene Spendengeld (Start und Rundenspenden) unterstützen diverse Forschungsprojekte von jungen WissenschafterInnen an der MedUni Wien.
Aus diesem Grund wollte ich an dieser Veranstaltung teilnehmen und dazu beitragen, dass diese schreckliche Krankheit, diese Zecke, die so gnadenlos angreift und alles nehmen kann, besiegt wird. Ich glaube fest daran, dass es eines Tages ein Mittel gegen Krebs geben wird, das den Großteil der Erkrankten retten kann. Damit das gelingt, braucht man aussichtsreiche Projekte, die das Ganze ins Laufen bringen.
Krebs - ein Wort, das aus 5 Buchstaben gebildet wird - genauer gesagt aus 4 Konsonanten und einem Vokal. Das Wort, das von einer Minute auf die andere das Leben ändert und ab dem Zeitpunkt der Diagnose die Zeit für eine Weile stehen lässt. Man kann es einfach nicht begreifen. Dann beginnt das Rennen gegen die Zeit. Ein Rennen ums Überleben.
Nein, es geht nicht um mich. Ich gebe zu, dass ich vor drei Jahren einen Knoten in meiner Brust hatte - der sich zum Glück als gutartig herausgestellt hat - und ließ mich operieren. Jetzt gehe ich regelmäßig zur Mammografie um sicherzugehen. Ich habe immer Angst vor der Untersuchung - vor dem Ergebnis. Die Kontrolle selbst tut nicht weh, nur die Mammografie ist ein bisschen unangenehm, weil die Brust zwischen zwei Röntgengeräte gedrückt wird. Mich quälen jedoch die endlosen Fragen danach, die plötzlich auftauchen und nicht wegziehen möchten. Die Fragen, auf die ich keine Antwort kenne. Die Angst sitzt auf meinen Schultern. Sie macht mich machtlos. Manchmal frage ich mich, was passiert, wenn das Biest wieder unerwartet zuschlägt.
Denn das hat es schon früher gemacht und hat mir eine liebe Person genommen. Es ist schrecklich, was diese verdammte Krankheit anrichten kann.
Meiner Meinung nach ist es besser, aktiv gegen die Angst zu kämpfen als sich von ihr überwältigen zu lassen. Dazu zählen die regelmäßigen Kontrollen beim Arzt sowie die Mammografie. Die Mammografie ist ab 40 Jahren kostenlos; ist man jünger, muss man eine Zuweisung von einem Arzt bekommen, wenn ein Knoten entdeckt wird. Ich würde auch gerne schreiben können, dass ein gesunder Lebensstil vor dieser Krankheit schützt. Leider ist das nicht der Fall. Es gibt Menschen, die sich gesund ernähren, regelmäßig Sport betreiben, sie vermeiden Rauchen und Alkohol und trotzdem bekommen sie es. Auf der anderen Seite gibt es Personen, die nicht so viel für ihre Gesundheit tun und sie bekommen es nicht. Glücksache?! Genetische Veranlagung?! Stressresistenz?! Wer weiß?!
Die Wahrheit ist aber, dass regelmäßige Bewegung das Krebsrisiko um 50 Prozent senken kann. Sport fördert die Gesundheit, das Wohlbefinden und macht Spaß. Ich konnte diese Laufveranstaltung zwar nicht richtig genießen - mich plagten Sorgen und plötzlich tauchten auch die verborgenen Erinnerungen wieder auf - aber ich war dabei! Gemeinsam mit den anderen  Läufern. Und gemeinsam kämpft es sich auch leichter gegen das Biest. Die 8 Runden (1,6 km), die ich gelaufen bin, und der Betrag, den ich nachher für die gelaufenen Meilen gespendet habe, sind für alle, die gegen dieser Krankheit kämpfen müssen.



Cancer run
- the fight against the beast

I put an extra note into my organizer for this run. This competition was a duty for me. I already had run it last year and I also reported about it on my blog. You could read my personal story here:KREBSFORSCHUNGSLAUF UND MEINE PERSÖNLICHE STORY
The slogan and purpose were the same as last year. Every finished lap - 1 mile (1,6 km) and the received donation money (start und lap donations) support various research projects of young scientists at the MedUni Vienna.
For this reason I wanted to attend this event and help defeating this terrible disease, a malicious tick that can attack mercilessly and takes everything. I believe that one day a medicine will be discovered that will save most of the affected people. To succeed in this, promising projects need to get going.
Cancer - a word that consists of 6 letters - more precisely said of 4 consonants and 2 vowels. The word that changes life from one minute to the next, stopping time for a while from the moment you are told the dreadful diagnosis. You cannot understand it. Then the race against time starts. A race for survival.
No, it is not about me. I admit, that I had a small tumor in my breast three years ago, which thankfully turned out to be a benign one. I was operated. Now I go to the mammography regularly, just to be sure. I always am afraid of the examination - of the result. The check-up itself does not hurt the mammography is a bit uncomfortable because the chest is tucked in between two X-Ray machines. I get tormented by endless questions which suddenly arise afterwards and do not want to go away. Questions, which I don‘t know the answers to. The fear sits on my shoulders. It makes me powerless. Sometimes I wonder what will happen if the beast strikes again unexpectedly.
It did that before and took away a dear person. It is terrible what this damned beast can do.
In my opinion it is better to fight actively against the fear than to be overwhelmed by it. This includes the regular check-up by the GP and the mammography. The mammography is free when you are over 40 years old if you are younger you have to get a referral by the GP, if a lump is discovered in your chest. I would also like to write that a healthy lifestyle shields you from this disease - unfortunately, this is not the case. There are people who eat healthy, do sports regularly, avoid smoking and alcohol and they get it - and then there are people who don‘t live that healthy and still stay ok. Luck?! Genetic predisposition?! Stress resistance?! Who knows?!
But the truth is that a regular workout can reduce the risk of getting cancer by 50 percent. Sports promote health, well-being and fun. Although I could not really enjoy this running event I was troubled by hidden memories - I was there! Together with the other  runners. And together we are stronger against this beast. The 8 laps (1,6 km) that I have run and what I have donated is for everyone who needs to fight against this illness.

Samstag, 6. Oktober 2018


Bratislava Frauenlauf 2018

 
Es ist der 22ste September, 16:00 Uhr, und ich warte aufgeregt mit den anderen Läuferinnen auf den Startschuss. Ich stehe im letzten Block, ein paar Schritte vor mir ist eine Pacemakerin, die auf dem Schild "5:45" geschrieben hat. Ich habe vor, genau diese Kilometerzeit zu laufen, falls mir das mein Gesundheitszustand erlaubt.



Der Mann, der uns in verschiedene Blöcke einteilt, zeigt sich kooperativ und erlaubt mir, aus dem langsameren Block zu starten. Und jetzt heißt es nur: tief Luftholen und durchhalten. Das schaffe ich sicher. Es sind nur 10km. In einer Stunde - im schlimmsten Fall - bin ich am Ziel.
Der Startschuss ertönt und ich laufe mit den anderen Läuferinnen los. Wir rennen Richtung Donaupromenade und vorbei an der Stelle, an der ich noch ein paar Minuten zuvor Aufwärmübungen gemacht habe. Abgesehen davon kenne ich diese Strecke nicht. Ich habe sie aber inklusive Anhaltspunkte in meinem Kopf, da ich mir ihren Verlauf auf einer Karte angesehen habe, falls es keine Markierungen gibt. Ich bin zwar daran gewöhnt, 10km und mehr zu joggen, aber vorige Woche habe ich wegen der Erkältung nicht richtig trainieren können.
Die Gründe, warum ich diesen Wettbewerb nicht abgesagt habe, waren das schöne Wetter mit einer Temperatur bis über 25 Grad (momentan haben wir nicht einmal 17 Grad) und die Erinnerung an die unglaubliche Stimmung, die beim Österreichischen Frauenlauf herrscht.
Der Bratislava Frauenlauf hat zwar nicht einen solchen Ruf wie der Österreichische, allerdings leisten die Organisatoren eine tolle Arbeit - Markierungen auf der Strecke nach jedem zweiten Kilometer, kleine Trinkflaschen statt Trinkbecher - man musste nicht unnötig anhalten - und die Strecke selbst war auch super. Man lief die Donau entlang und über die Novy Most („Neue Brücke"), wo sich das Aussichtsrestaurant "Ufo" befindet, und weiter unterhalb einer Burg.
Außerdem kam das Publikum ebenfalls auf seine Kosten, denn sowohl der Start als auch das Ziel waren bei dem Einkaufszentrum Eurovea.
Ich habe den Wettbewerb wirklich genossen, obwohl ich einen Hustenanfall im Ziel gekriegt habe. Der Sprint zum Schluss kostete mich mehr Kraft als ich mir gedacht habe. Aber irgendwie kann ich mir einen Laufwettbewerb ohne den End-Sprint nicht vorstellen.
Aber wie mir meine Begleitung danach mitteilte: "Du kannst froh sein, dass du es mit deiner Verkühlung unter einer Stunde geschafft hast. Ich würde auf vier Kilometer wechseln - du bist verrückt."
Ja, so kann man mich auch nennen. Ich brenne für eine Sache und lass mich nicht so leicht unterkriegen. Ich liebe die Stimmung bei den Wettbewerben, die letzten Schritte bis zum Ziel, bei denen ich noch eine verborgene Kraft entdecke und aus mir heraushole. Die Überschreitung der Ziellinie gibt mir neue Energie. Ich fühle mich nachher stärker und ausgeglichener. Es ist egal, wie viele Kilometer ich jogge, die Leidenschaft bleibt. Es gibt ein schönes Zitat, das besagt: Kämpfe mit Leidenschaft, Siege mit Stolz, verliere mit Respekt - aber gib niemals auf!
 
 
 
 
 

 
 
 
Bratislava women‘s run 2018
 
It is September 22nd, 4:00pm, and I am excitedly waiting with the another runners for the starting shot. I am in the last block, a few steps ahead of me there is a pacemaker who is holding the sign "5:45" in her hands. I intend to run in this pace, if my health allows me that.
The man who divided us into different blocks was cooperative and allowed me to start from the slower block. And now is the time to take a deep breath and to hang on. It is only 10km. In one hour I will be at the finish line - in the worst case.
The starting shot sounds and now I am running with the other runners. We run in the direction of the Danube promenade where I have warmed up a few minutes ago. Besides that I don‘t know the route. But I have the route in my head, including visual cues, because I have memorized the map in case there will be no signs. I am used to jogging 10 or more km, but because of the cold I have not been able to work out properly last week.
The reasons why I did not cancel this competition were the nice weather with temperatures over 25 degrees (currently we don‘t even have 17 degrees) on the one hand, and on the other hand the memory of the incredible vibes at the Austrian Women‘s Run.
Although Bratislava women‘s run does not have such a reputation like the Austrian‘s, the organizers did a great job: the route was marked after every second km, we got small bottles instead of cups so you won‘t have to stop needlessly - and the route itself was also great. I ran along the Danube, over the Novy Most (New Bridge") where the viewing restaurant UFO" is located and beneath a castle.
Furthermore, the event also payed off for the non-running crowd, because the start and the finish were at the shopping centre Eurovea.
I really enjoyed the competition, even though I had a coughing attack in the finish. The sprint at the end cost me more power than I thought. But somehow I cannot imagine a running competition without the quick run in front of the finish line.
My companion told me afterwards: "You can be glad, you made it under an hour with your cold. I would do the 4km competition if I were you - You are crazy."
Yes, that‘s what you can call me. I am a passionate jogger and I keep my chin up. I love the vibes at the competitions, the last steps up to the finish line, where I discover the hidden power to give it my all for the last few meters. The crossing of the finish line gives me new energy. I feel stronger and more balanced afterwards. It does not matter how many kilometers I am jogging, the passion always remains. There is a beautiful saying: Fight with passion, win with pride, lose with respect - but never give up!

 

Dienstag, 18. September 2018

5 KOSMETIK PRODUKTE, DIE MICH DEN GANZEN SOMMER LANG BEGLEITET HABEN

Endlich bin ich dazu gekommen, den Post über meine 5 beliebtesten kosmetische Produkte zusammenzuschreiben. Es war nicht leicht, nur 5 Produkte auszuwählen, die zu meinen Favoriten wurden. Sie begleiteten mich den ganzen Sommer hindurch, ich packte sie auch ein, wenn ich auf Urlaub oder Kurztrips war. Ich bin mir sicher, dass einige von den unten erwähnten Pflegeprodukten mich auch auf die bevorstehenden Reisen im September begleiten werden.

Hier sind sie:
 
 
1. NUTRI REPAIR PFLEGE SHAMPOO - SEHR TROCKENES ODER BESCHÄDIGTES HAAR
Es ist ein endloser Kampf mit meinen Haaren: Meine Haare sind sehr dünn und neigen zu Spliss. Ich muss sie föhnen und stylen, damit sie Volumen kriegen und eine Form halten. Allerdings tun sie das dann nur für ein paar Stunden. Außerdem habe ich in den letzten Monaten gemerkt, dass meine Haare immer häufiger ausfallen. Deshalb habe ich mich entschlossen, den Föhn beiseite zu legen und sie lieber lufttrocknen zu lassen.
Ich bin daran gewöhnt, meine Haare im Sommer jeden Tag zu waschen. Dazu brauche ich aber ein gutes Shampoo. Das Shampoo für gefärbtes Haar von Kerastase wollte ich nicht mehr verwenden - Meine Haare fühlten sich leblos an. Bei Yves Rocher habe ich dann ein Repair Shampoo mit Jojoba Öl entdeckt.
Jojoba Öl stärkt die Haarstruktur und verleiht dem Haar mehr Widerstandsfähigkeit. Ich benutze dieses Shampoo nun seit über einem Monat und muss gestehen, dass ich sehr zufrieden bin. Meine Haare glänzen, sie sind geschmeidig und auch der Haarausfall hat nachgelassen. Ich bin mit meinen Haaren zwar noch nicht ganz zufrieden, aber das neue Shampoo aus biologischem Anbau gibt mir die Zuversicht, dass ich auf dem richtigen Weg bin.
Mehr Informationen : Yves - Rocher.de
 
2. DECLARE 30 - SUNSENSITIVE ANTI-WRINKLE SUN CREAM
Über dieses kosmetische Produkt konntest du bereits in diesem Post: https://simplelivingstylebyvera.blogspot.com/2018/07/skin-care-and-make-up-consultation.html lesen. Deshalb nur eine kurze Zusammenfassung: Diese Creme versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und pflegt sie. Außerdem beugt sie Zeichen vorzeitiger Hautalterung wie feine Linien, Pigmentflecke und Sonnenfältchen vor und unterstützt zusätzlich eine gleichmäßige, lang anhaltende Bräune.
Allerdings hat diese Creme einen Nachteil: nach der Anwendung glänzt meine Haut, deshalb benutze ich anschließend ein Make-up.
 
3. LIPPENBALSAM VON L‘OCCITANE
In diesen Lippenbalsam hab ich mich buchstäblich verliebt. Es ist bereits die zweite Packung, die ich mir besorgt habe! Er begleitete mich den ganzen Sommer, stieg mit mir hinauf bis über 2000 Meter Höhe (wer die Luft und das Wetter in den Bergen kennt, weiß, dass die Haut sehr empfindlich reagieren kann) und sorgte dafür, dass meine Lippen schön weich und gepflegt blieben.
 
4. SONNEN-MILCH-SPRAY UND AFTER SUN VON YVES ROCHER
Ich überlegte lang, ob ich diese Produkte in diesem Post erwähnen soll, denn der Sommer ist eigentlich vorüber. Nach einem regnerischen Wochenende schien die Sonne jedoch wieder kräftig und ich griff erneut zu der Sonnenmilch und zur After Sun Lotion von Yves Rocher. Ich benutzte diese Produkte täglich in den Sommermonaten und war froh drüber, dass ich mir keinen Sonnenbrand holte, während ich in den Bergen wanderte oder beim See lag. Außerdem lässt sich die Sonnenmilch leicht auftragen und klebt nicht. Die After Sun Lotion hat einen erfrischenden, kühlenden Effekt.
 
5. KÖRPERLOTION UND DUSCHGEL - MIT BIO LIMETTE UND BIO VERVEINE VON LAVERA
Ich habe rein zufällig nach diesen Pflegeprodukten in der Drogerie gegriffen und war bereits nach der ersten Anwendung davon überzeugt, dass diese Kombi zu meinen Lieblingen zählen wird. Die Körpermilch lässt sich gut einmassieren, zieht schnell in die Haut ein und hinterlässt keine Flecken. Ein kleiner Nachteil: die Body Lotion ist ein bisschen klebrig. Aber das Duschgel ist einfach spitze! Nach der Anwendung roch mein Badezimmer nach einer Limette. Was kann man sich mehr wünschen?! (Vielleicht eine Reise-Packung, damit man etwas Platz in der Kosmetiktasche sparen kann.)
 
 
 
 
5 COSMETIC PRODUCTS THAT ACCOMPANIED ME THE WHOLE SUMMER
Finally, I got enough time to write the post about my 5 favourite cosmetic products. It was not easy to choose only 5 products that became my favorites. They accompanied me the whole summer, I also packed them on my trips. I´m sure that some of the below mentioned care products will also accompany me on the upcoming trips in September.
Here they are:
1. NUTRI REPAIR CARE SHAMPOO - very dry or damaged hair
It´s an endless fight with my hair: My hair is very thin and tend to split ends. I have to blow dry and style them to get more volume and shape. Nevertheless it only works for a few hours. Besides that I noticed that during the last few months I was losing hair more often. So I decided to stay away from the blow-drier and let my hair air dry.
I´m used to washing my hair every day during summertime. But I need a good shampoo for that. I didn‘t want to use the dyed hair shampoo by Kerastase any longer - My hair felt lifeless. Then I discovered a repair shampoo with jojoba oil at the Yves Rocher shop.
Jojoba oil strengthens the hair structure and gives hair more resistance. I´ve been using this shampoo for over a month now and I have to admit that I´m very satisfied. My hair is shining, it is smooth and also I have much less hair loss. I´m still not completely happy with my hair, but the organic shampoo gives me confidence that I´m on the right way.
 
2. DECLAIRE 30 - SUNSENTIVE ANTI-WRINKLE SUN CREAM
About this cosmetic product you could already read in this post: https://simplelivingstylebyvera.blogspot.com/2018/07/skin-care-and-make-up-consultation.html That´s why this is only a short summary: the cream moisturises and nourishes my skin. Furthermore, it prevents early skin aging signs such as fine lines, pigmentation and sun wrinkles. It also supports a long lasting tan.
Unfortunately, this cream has a handicap: after application my skin grease a bit, so I need to use makeup.
 
3. LIP BALM BY L´OCCITANE
I literally fell in love with this lip balm. It´s already the second package I´ve got. It accompanied me the whole summer, climbed with me up to over 2000 meters (if you know the air and the weather in the mountains, you know that the skin can react very sensitive) and made sure that my lips stayed soft and well-groomed.
 
4. SUN MILK SPRAY AND AFTER SUN BY YVES ROCHER
I wasn‘t sure if I should even mention these two products in this post - After all, summer is already over. However, after a rainy weekend the sun was shining again so I reached for the sun milk and after sun lotion by Yves Rocher. I used these products daily in the summer months and was glad that I didn´t get a sunburn when I was hiking in the mountains and sunbathing at the lake. Besides that, the sun milk is easy to spread and it‘s not sticky. The After Sun lotion also has a refreshing and cooling effect.
5. Body Lotion and Bodywash - with organic lime and verveine by Lavera
At the drugstore I grabbed for these care products coincidentally and right after the first application I was convinced, that this combination will be my favourite. The body milk is easy to spread, absorbs quickly into the skin and leaves no stains. One small disadvantage: the body lotion is a bit sticky. But the bodywash is great! After using it, my whole bathroom smelled like lime. What more could you ask for? (Maybe a smaller pack for travelling so you can save some space in a cosmetic bag.)
 
 
 
 
 
 
 
 

Freitag, 24. August 2018

TRAININGSPLAN AUS DEM INTERNET - JA ODER NEIN?


TRAININGSPLAN AUS DEM INTERNET - JA ODER NEIN?
 
Ich habe vor kurzer Zeit einen Artikel im Internet gelesen, der sich mit der Frage beschäftigt hat, ob es sinnvoll und effektiv ist, nach einem Trainingsplan aus dem Internet zu trainieren. Es wurden verschiedene Fragen aufgeworfen, die mich zum Nachdenken brachten, weshalb ich meinen Trainingsplan, den ich auf der "Runner´s World" Webseite gefunden habe, in Frage stellte. Sehe ich wirklich die gewünschten Ergebnisse? Fordert er mich richtig?
 

Als ich mich für den 10km-Lauf entschieden habe, der im Herbst in Bratislava stattfindet, stellte ich mir die Frage, wie ich mich am Besten dafür vorbereiten kann. Den Trainingsplan für 10km, der auf der Webseite vom Frauenlauf veröffentlicht wurde, lehnte ich gleich ab. Ich konnte mir nicht vorstellen, im Sommer 4x pro Woche zu trainieren und zum Beispiel 15 x 300 Meter hintereinander zu laufen. Das würde ich nicht schaffen und das Scheitern wäre vorprogrammiert.
Mein Ziel war es, das Training möglichst locker anzugehen. Es sollte Urlaube berücksichtigen, leicht durchführbar sein und mich fordern statt zu unter- oder überforden. Es sollte aus einem Intervall-Lauf,  einem ruhigen Lauf und einem Dauerlauf bestehen. Als mir klar wurde, was ich mir von dem Training erwartete, begann ich, im Internet nach einem Trainingsplan zu suchen und es dauerte eine Weile, bis ich den Passenden gefunden hatte.
Das Training findet nur 3x pro Woche statt, es ist nicht anstrengend, erfordert nicht so viel Zeit und ist im Sommer realisierbar. Zugegeben: Ich stoße manchmal an meine Grenzen und aus Bequemlichkeit renne ich beim Intervall-Lauf die vorgeschriebene Einheit eher in einem lockeren als in einem zügigen Tempo.
Es scheint, als hätte ich ein passendes Training gefunden. Ich brauche einen Trainingsplan, um meinen inneren Schweinehund zu überwinden und um sicher mein Ziel zu erreichen. Sobald ich keine "leeren Kilometer" mache und damit unnötig viel Zeit und Energie verschwende, fordert mich mein Trainigsplan - theoretisch - und bringt mich weiter. Wenn es nur so einfach wäre. Was einen fordert, kann eine andere Person unterfordern oder überfordern. Und man stößt wieder auf die Leistungsdiagnostik, damit man einen persönlichen Trainingsplan erstellen kann.
Aber selbst ein Sportwissenschaftler erklärte in einem Artikel, dass der Trainingsplan ständig adaptiert werden sollte, denn niemand entwickelt sich "normal". Es sollte einen Plan B oder C etc. geben.
Diese Erklärung ergibt Sinn und setzt die vorgefertigten Trainingspläne aus Internet und Zeitschriften somit auf die schwarze Liste. Andererseits ist es egal, ob man sich für einen individuellen Trainingsplan oder für einen Plan aus dem Internet entscheidet - sobald man ihn hat, trainiert man konsequenter und disziplinierter. Und das kann auch zum Erfolg führen. Und wenn man aus der Bahn geworfen wird (z.B.: aufgrund von Krankheit, Verletzung, etc.) und der Trainingsplan nicht weiter verfolgt werden kann, ist hier statt Übermut eher Flexibilität wie im Leben gefragt.

 
 
ONLINE WORKOUT PLAN
 
A few days ago I read an article on the internet, which dealt with the question, if it makes sense to use a training plan from the internet and if it is effective. There were several questions I thought about and I questioned my workout plan that I found on Runner´s World. Do I really see the desired results? Does it challenge me enough?
When I decided to participate in the 10km run in Bratislava, which will take place this fall, I wondered how to prepare myself for it. I had to refuse the training plan for 10km, which was published on the website of Frauenlauf. I couldn´t imagine to run 4 times a week and for example do 15x300 meters in a row. I wouldn´t be able to do that in summer!
My goal was to ease into the training. It should leave time for vacations, be easily realizable and challenge me instead of overexerting me or demanding too little from me. It should include interval-training (f.e.: 5 minutes slow running, 2 minutes fast running and repeat that 5 times), a calmer run and a long jog. When I realised, what I expected from the training, I began to search the internet for a workout-plan and it took me a while to find a suitable one.
The training takes place only 3 times a week, it´s not exhausting, doesn´t require a lot of time and is realizable in summer. To be honest: I sometimes get stretched to my limits at the interval-training so instead of running fast I go for a more relaxed pace.
It seems that I have found a suitable workout-plan. I need a training plan to overcome my weaker self and to reach my goals surely. As soon as I don´t make any "empty kilometers" and waste a lot of time and energy, my work-out plan - theoretically - challenges me. If it were that easy! What‘s a challenge for me can be too hard or too easy for another person. So you come across performance diagnostics again for creating your personal workout-plan.
But even a sports scientist explained in an article, that the training plan should be adapted constantly, because nobody develops "normally". There should be a plan B or C etc.This explanation makes sense and it puts the ready-made trainingplans from the internet and from magazines on the black list. On the other hand, it doesn‘t matter if you choose an individual work-out plan or one from the internet - once you‘ve got one, you excercise more consistently and disziplined. And that can also lead to success. And when one is thrown off the track (f.e. because of illness or an injury) and the workout has to be stopped, flexibility is requested - as in life - rather than overconfidence.

 
 
 
 
 
 
 
 


Sonntag, 29. Juli 2018

5 REASONS WHY I RUN

5 GRÜNDE WARUM ICH LAUFE
 
Als ich vor mehr als einer Woche den Hügel im Lainzer Tiergarten hinauflief und dabei nach Luft schnappen musste, ging mir eine Frage durch den Kopf: warum tu ich mir das überhaupt an? Warum habe ich Geld ausgegeben, um gemeinsam mit einer Laufgruppe zu trainieren, verschiedene Orte in Wien und in der Umgebung zu erkunden und die Hügel zu erobern?! Der Berg machte mir zu schaffen, ich musste verlangsamen und gehen. Die anderen Läufer stiegen unermüdlich empor und ich beobachtete sie neidisch. Sie warteten auf die langsameren Läufer und dann ging es weiter zur Hubertuswarte. Von da aus bot sich uns eine wunderschöne Aussicht auf die Umgebung. Mir wurde plötzlich klar, aus welchem Grund ich mir das antue.


 
 1. ES STEIGERT DAS SELBSTVERTRAUEN
Die Laufschuhe dreimal oder fünfmal pro Woche zu schnüren und sich bei jeder Einheit richtig auszupowern, gezielt nach einem Laufplan zu trainieren und eine persönliche Bestzeit bei einem neuen Wettkampf aufzustellen oder einen Berg zu bezwingen: Das alles macht einen selbst richtig stolz. Man traut sich mit jedem erreichten Ziel mehr und mehr zu. Man merkt, dass man die persönlichen Grenzen nach regelmäßigem Training erweitern kann. Das Laufen stärkt das Selbstwertgefühl. Es beseitigt zwar nicht die persönlichen Probleme, die man mit sich schleppt, es verleiht einem aber die Zuversicht und die Sicherheit, dass man genug Kraft dafür hat, die Schwierigkeiten zu überwinden.
2. AUSPOWERN UND ERHOLUNG
Wenn Du einen Läufer ansprichst und Dich danach erkundigst, aus welchem Grund er regelmäßig in seine Laufschuhe schlüpft, betont er - neben gesundheitlichen Aspekten - auch den Entspannungsgrund. Das Laufen ist mehr, als Wettkämpfe zu bestreiten und nach der persönlichen Bestzeit zu streben. Es ist das Gefühl, nach einer Laufeinheit unter der Dusche zu stehen und sich bewusst sein, dass man alles gegeben hat. Das Gefühl ist unbezahlbar.
3. SOZIALE GRÜNDE
Laufen kann ein gesellschaftlicher Sport sein. Es gibt sehr viele Laufgruppen, denen man sich anschließen kann. Manche sind gratis, für andere muss man zahlen. Das Training motiviert und verbindet gleichzeitig.
Ich trainiere momentan in zwei unterschiedlichen Laufgruppen. Eine kennst Du bereits von den vorigen Posts - Frauenlauf. Das Training findet regelmäßig einmal pro Woche statt und man läuft nur auf flachen Ebenen.
Das Training mit der anderen Gruppe - runtasia.at - ist abwechslungsreicher. Das Training findet einmal pro Woche statt, dauert eine Stunde, aber man läuft an verschiedenen Orten in Wien und bewältigt unterschiedliche Hügel. Hier lernt man, langsamer zu laufen, um die Hügel zu bezwingen. Es war anfangs ein bisschen ungewohnt, sich im Schritttempo hinauf zu bewegen, aber das langsame Tempo hat eine positive Auswirkung auf die Ausdauer.
4. GESUNDHEITLICHE GRÜNDE
Joggen ist gut für die Gesundheit. Von gemächlichem oder schnellem Tempo durch die Landschaft profitieren Körper, Kopf und Immunsystem. Das Laufen wirkt positiv auf die Blutgefäße, weil es sie reinigt. Es kräftigt Muskeln, Sehnen und Bänder und strafft das Bindegewebe.
Die gute Nachricht ist, dass man nicht jeden Tag wie ein Verrückter joggen muss, um die Gesundheit zu fördern - 3x pro Woche für 30 Minuten reicht aus. Einen geübten Läufer bringt die regelmäßige 30-Minuten-Einheit zwar nicht voran, aber für einen Anfänger ist sie empfehlenswert. Der Körper braucht schließlich auch Ruhepausen, um sich zu erholen und um Verletzungen vorzubeugen.
5. LAUFEN MACHT FIT
Eine Straßenbahn aufzuholen, ohne dabei aus der Puste zu kommen oder die Treppe hinaufzusteigen, ohne das Gefühl zu haben, dass man bald Herzrasen bekommt: Das sind die Vorteile vom Laufen. Das Laufen macht rundum fit. Man kann überall trainieren und fast zu jeder Zeit. Ein weiterer, riesiger Vorteil vom Laufen ist, dass man den Appetit nicht zügeln braucht und ab und zu sündigen kann. Ein Weißwein zum Abendessen, ein Himbeer-Schmarrn zum Mittagsessen oder ein Erdbeerenkuchen als Nachtisch? Aber jaa bitte, her damit! Sich Vorwürfe machen? - auf keinen Fall - am nächsten Tag powert man sich wieder richtig beim Joggen aus.


 
 
 
 
 
 
5 REASONS WHY I RUN
When I ran up the hill in Lainzer Tiergarten more than a week ago and gasped for air, a question crossed my mind: Why am I doing this to myself? Why did I spend money to work out with a running group, explore different places in Vienna and the surrounding area and conquer hills?The mountain gave me a hard fight, I had to slow down and walk. The other runners managed it tirelessly and I watched them jealously. They waited for the slower runners and then we got up to the Hubertuswarte. From up there we had a beautiful view of the surrounding. I suddenly realised why I´m doing this to myself.
1. IT INCREASE YOUR SELF-CONFIDENCE
Lacing the running shoes three or five times a week and getting the most out of each unit, training specifically according to a training plan, setting a personal best time at the next competition or getting up a mountain: Doing this makes you feel very proud of yourself. You trust yourself more and more when you achieve your goals after regular training. You realise that you can overstep your personal limits after jogging regularly. Running strengthens your self-confidence. It does not remove the personal issues you carry around but it gives you confidence and assurance that you have enough strength to overcome the trouble.
2. BURNING OFF ENERGY AND RELAXATION
When you approach a runner and ask why he/she regularly slips into his/her running shoes, he/she not only points out health aspects but also relaxation. Running is more than taking part in competitions and pursuing your personal best time. It´s the feeling of being in the shower after a running session and being aware, that you have given it everything. This feeling is priceless.
3. SOCIAL REASONS
Running can be a social sport. There are a lot of running groups that you can join. Some are for free, others you have to pay for. The training motivates and connects at the same time.
I currently work out in two different running groups. You have already heard about one of them in the previous posts - Frauenlauf. The training regularly takes place once a week and you run on plane surfaces.
The training with the other group - runtasia.at - is different. The work-out takes place once a week, lasts one hour, but you jog in different places in Vienna and you run up hills. Here you learn to run slowly to master the hills. In the beginning it felt a little odd to move up in walking-speed but the slow pace positively influences your endurance.
4. HEALTH ASPECTS
Jogging is good for your health. Body, head and immune system benefit from runninig through the landscape, whether you run slow or fast. It strengthens muscles, tendons and ligaments and tightens your fascia.
The good news is that you do not need to jog every day like a maniac to promote health 3 times a week for 30 minutes is enough. 30 minutes won‘t get the advanced runner anywhere, it‘s true - but for a beginner the 30-minute-units are adequate. After all, the body needs rest to recover and prevent injuries.
5. RUNNING MAKES YOU FIT
Catching up to a tram without getting out of breath or getting up the stairs without having a racing heart: These are the benefits of running. Running makes you completely fit. You can work out anywhere and almost any time. Another huge benefit of running is that you do not have to control your appetite and you can indulge sometimes. A white wine for dinner, a raspberry- "schmarrn" (pancake cut up into small pieces) for lunch or a strawberry cake for dessert? - yes please, bring them to me! Need to have a guilty conscience? No way - the next day you will burn off energy during jogging again.

 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 




Freitag, 20. Juli 2018

HOW EXPENSIVE IS RUNNING?


WIE TEUER IST LAUFEN?
 
Ich haderte eine lange Zeit mit mir, ob ich diesen Beitrag verfassen soll und zwar aus einem einfachen Grund: Laufen ist meine Lieblingsbeschäftigung. Genauer gesagt verbringe ich etwa 3,5 Stunden pro Woche mit Laufen. Würde ich das Krafttraining dazurechnen, käme ich auf etwa 4,5 Stunden pro Woche. Ich investiere gern meine Energie und Zeit ins Laufen, denn es gibt mir mehr zurück, als ich hineinstecke. Im Vordergrund steht nicht nur die Jagd nach einer persönlichen Bestzeit, sondern auch das Gefühl, etwas Gutes für mich selbst getan zu haben.

 
Warum möchte ich dann über Finanzen schreiben? Es ist mir bewusst, dass sich meine Einstellung zum Laufsport in den vorigen Monaten viel geändert hat und ich habe einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Laufpläne zählen jetzt zu meinen Must-Haves und ich powere mich regelmäßig richtig aus.
Aber hat Dir schon einmal jemand erzählt, dass, wenn Du regelmäßig in einer Laufgruppe voller motivierter Frauen läufst, Du Dich automatisch mit ihnen vergleichst und Dir ihre Bekleidung ansiehst? Besonders wir Frauen achten sehr drauf, dass wir beim Laufen gut aussehen und dass das Sportoutfit mit den Accessoires (z.B.:Kappe, Pulsuhr) schön zusammenpasst. Die Auswahl in den Sportgeschäften ist riesig - von bauchfreien Tops, die durchtrainierte Oberkörper mehr betonen bishin zu Laufröcken. Das Geschäft von Sportmarken wie Nike, Asics, Adidas oder Puma boomt und jeder hat die Marken im Kleiderschrank. Ich bin auch keine Ausnahme und habe einen fetten Betrag für T-Shirts, Tops und Shorts hingeblättert.
Und wenn man intensiv trainiert, sollte man zumindest zwei Paar Laufschuhe zur Verfügung haben. Manchmal muss man auch damit rechnen, dass die Schuhe bereits nach einem Jahr abgenutzt sind. Man kann sich entweder neue Sporteinlagen oder neue Laufschuhe besorgen. Ich investiere jedes Jahr in neue Sportschuhe. Ich muss wahrscheinlich nicht betonen, dass die Laufschuhe keine billige Angelegenheit sind.
Als ich mir vor ein paar Monaten den Vortrag "Frauenlauf im Gespräch" angehört habe, ist ein Satz ganz besonders bei mir hängen geblieben: "Wie können Sie sich verbessern (heißt schneller werden), wenn Sie nicht wissen, mit welcher Geschwindigkeit Sie laufen?" Das war für mich der Anlass, mir eine neue Pulsuhr zuzulegen. Schließlich war mein Vorhaben, schneller zu werden und eine neue Bestzeit aufzustellen. 
Ich würde auch Anfängern empfehlen, eine Pulsuhr zu kaufen. Sie zeigt Dir nicht nur die Geschwindigkeit, die gelaufenen Kilometer und die verbrannten Kalorien an, sondern auch den Puls. Und falls Du, wie ich, einen hohen Puls hast 170 und mehr bei der Beschleunigung - und völlig gesund bist, lass Dir von niemandem einreden, dass Du mit einem niedrigen Puls (140 - 160) trainieren musst. Es ist Quatsch - wir sind nun einmal alle verschieden, was körperliche Konditionen betrifft.
Und wie stellst Du sicher, dass Du im richtigen Pulsbereich trainierst? Dabei hilft Dir die Leistungsdiagnostik. Bei einer Leistungsdiagnostik bestimmt man die Leistungsfähigkeit und überprüft die Gesundheit (Abhören der Herzgeräusche, eventull Spirometrie - Lungenfunktionsdiagnostik, Ruhe und Belastung - EKG, Blutzucker und Laktatkontrolle), damit es zu keinen Überlastungen kommt und damit der Spaß beim Laufen erhalten bleibt. Die Diagnostik kann außerden bei der Erstellung eines individuellen Trainingsplans nützlich sein.
Ich habe vor kurzem über eine Leistungsdiagnostik nachgedacht, aber aus gesundheitlichen Gründen musste ich einen Nährstoffmangel-Test machen lassen. Ein Bluttest deckt mögliche Nährstofflücken auf, die man gezielt behandeln kann. So lassen sich überflüssige Nahrungsergänzungsmittel vermeiden, die unnötige Kosten verursachen und nachteilige Auswirkungen auf die Gesundheit haben.
Da ich über 35 Jahre alt bin, mache ich regelmäßig einen Gesundheits-Check bei einem praktischen Arzt. Ich kann Dir wirklich nur ans Herz legen, das auch zu tun, falls Du auch über 35 bist - damit Du Dir beim Training keine Verletzungen zuziehst.
Außerdem habe ich mich entschieden, in Nahrungsergänzungsmittel zu investieren - und zwar in solche, die meine Leistungsfähigkeit unterstützen. Es ist wieder eine individuelle Entscheidung, zu welchen Nahrungsergänzungsmitteln man greift. Ich trinke zum Beispiel einen Eiweißpulver-Shake mit hohem Proteingehalt, Vitamin B und B12 nach jeder Laufeinheit und ich nehme täglich Tabletten, die einen Aminosäure-Komplex beinhalten. Aus welchem Grund ich diese Tabletten ausgewählt habe, erfährst Du in einem anderen Post.
Wenn Du auch schon seit längerer Zeit regelmäßig Deine Laufschuhe schnürst, hast Du vielleicht auch überlegt, ein Laufseminar zu besuchen. Ich gebe zu, ich habe nicht so viele Seminare übers Laufen und über Ernährung besucht. Mich schrecken die hohen Preise häufig ab - Es ist keine Seltenheit, dass sich die Kosten für diese Vorträge in einem dreistelligen Bereich befinden.
Ich höre jetzt auf, die Sachen aufzuzählen, in die Du wahrscheinlich investieren wirst oder bereits investiert hast. Ich könnte noch Dinge erwähnen, wie: Lauf- und Fitness Zubehör, Wettkämpfe, Urlaube mit einer Laufgruppe oder ein gezieltes Training mit dem Trainer. Es ist aber nicht notwendig, denn jeder entscheidet selbst, in was er investiert. Die Investitionen zahlen sich oft aus und spiegeln sich in Deinem Training wider.

 
 
 
HOW EXPENSIVE IS RUNNING
I quarreled with myself for a long time over the question if I should or shouldn‘t write this post. And that‘s for one simple reason: running is my favorite sport. More specifically, I run about 3,5 hours a week. If I include strength training, I‘m working out about 4,5 hours a week. I like to invest my energy and time in running, because jogging gives me back more than I put into it. It‘s not only about the hunt for a personal best time, but also about the feeling of having done something good for myself.
Why do I want to write about finances then? I´m well aware that my attitude towards running has changed a lot in the last few months and I made a huge step forwards. Training schedules are now a must-have and I am burning off energy with the help of running on a regular basis.
But has someone already told you, that when you run in a running group full of motivated women regularly, you automatically compare yourself with the others and look at their clothing? Especially women pay attention to looking good during running and they match their accessories (a cap, heart rate watch) to their sports-outfits. There is a huge selection in the sports shops it reaches from crop tops, which show well toned bodies, to running skirts. Brands like Nike, Asics, Adidas or Puma make more and more money with their sportswear and everyone has them in their closet. I´m no exception either and I have already spent a huge amount of money for shirts, tops and shorts.
And when you work out intensely, you need at least two pairs of running shoes. You even have to expect the shoes to be worn out after only one year. You can either get new insoles for your running shoes or buy new ones. I invest in new shoes every year. I probably don‘t need to mention that the running shoes are not a cheap matter.
When I was attending the workshop "Frauenlauf in Gespräch" a few months ago, one sentence came up that sticked to my head: "How can you improve yourself (be faster) when you don´t know the pace you‘re running?" So with that I got myself a reason to buy a new heart rate watch. After all, my plan is to get faster and to set a new best time.
I would also recommend beginners to buy a heart rate watch. It not only shows you the speed, kilometers and burned calories, but also the pulse. And if you have got a high heart rate like I do (170 and more) and you are completely healthy, do not let anyone tell you that you have to run with a low heart rate (140 - 160). It´s nonsense we all are individuals so we differ from each other.
And how do you figure out if you are running in the correct pulse range? Performance diagnostics can help you with that. The performance diagnostics defines performance and checks your health (the sound of heart murmus, eventuell spirometry - lung function diagnostic, rest and load - ECG, blood glucose and lactate control), so you won‘t get overstressed - this way you can keep having fun during running. These diagnostics also are useful if you want to create your individual workout plan.
I was thinking of having done a performance diagnostics test not very long ago, but I had to do a nutrient deficiency test because of healthissues. A blood test uncovers possible nutrient gaps that can be treated specifically. This way unnecessary dietary supplements, that cause unnecessary costs and have bad effects for your heath, can be avoided.
I go to a GP for a health check on a regular basis. If you are over 35 years old - like I am - I really entrust you with doing that, too - so you won‘t hurt yourself during running.
Furthermore, I have decided to invest in those dietary supplements, that support my running-performance. It again is a individual decision which supplements you choose. I drink a protein shake with Vitamin B and B12 after each running session and I also take pills that contain amino-acids daily. Why did I decide to take these pills? You can read about that in another post.
If you also are lacing your running shoes for a long time, maybe you thought about visiting a running seminar. I admit that I haven‘t joined so many specialized workshops about running or nutrition. I mostly get put off by the high costs it happens very often that the prices are numbers of three digits.
I stop listing things that you are likely to invest or already have been investing. I could also mention other things like: running and gym equipment, competitions, holidays with a running group or a specific training with a trainer. But it is not necessary, everyone decides for him or herself what to invest in. The investments usually pay off and they are reflected in your training.
 
 

My dearest Santa, I wish for...

Mein liebes Christkind, ich wünsche mir.. Eigentlich sollte ein anderer Beitrag hier erscheinen. Ich habe nach dem heutigen Long Jog ...